Herzlich Willkommen beim SPD-Stadtverband Bad Kreuznach
Vor mehr als 120 Jahren gründeten sieben Handwerker und Arbeiter erstmals einen sozialdemokratischer Ortsverein in Kreuznach. Lebenswürdige Wohn- und Arbeitsbedingungen von Arbeitern, Handwerkern, Dienstleuten und für Familien waren im kaiserzeitlichen Deutschland das Ziel der beargwöhnten, angefeindeten und verfolgten Sozialdemokraten.
Eine lebenswerte Stadt für alle - das ist auch heute das Ziel des SPD Stadtverbands Bad Kreuznach mit seinen über 400 Mitgliedern. Nachhaltige Stadtentwicklung, Bildung und Chancengleichheit, Dialog der Kulturen und zukunftsfähige Arbeitsplätze - das sind heute zentrale Herausforderungen.
Im Stadtverband und in der Ratsfraktion, in Arbeitskreisen, bei öffentlichen Veranstaltungen und auch bei Geselligkeit beweist die Sozialdemokratie, dass sie und ihre Ziele lebendig sind wie vor 120 Jahren!
Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die Jahresmitgliederversammlung des Stadtverbands hat am Montag, 5. März den Vorstand neu gewählt. 69 Genossinnen und Genossen wählten den neuen Vorstand. Bestätigt wurde Martina Hassel als Vorsitzende mit großer Mehrheit. Stellvertretende Vorsitzende sind nun Peter Grüssner, Günter Meurer und Michael Vesper. Neuer Schatzmeister wird Manuel Quint, den Stephan Heldmann vertritt. Schriftführerin wird Lisa Luetzelbeck, die Jürgen Bergmann-Syren vertritt. Beisitzer wurden Annette Frey, Annette Glöckner, Günter Hogel, Karl-Heinz Kleen, Resi Oster, und Yonus Senel.
Martina Hassel dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Hans-Dirk Nies, Helga Baumann und Gisela Meiners. Mit 16 Veranstaltungen und dem SPD-Ball habe man ein großes Arbeitspensum absolviert und zudem die erfolgreiche OB-Wahl bestritten. Besonders erfolgreich sei die Arbeit der SPD-Senioren um Bruni Eilers gewesen, die nun mit der Arbeit des Hauses der Senioren gekrönt werde.
Für die Fraktion gab Carsten Pörksen eine Überblick über die Arbeit der kommenden Jahre. Die SPD habe ihre Rolle in der Opposition gefunden. Die Ost-West-Trasse sei verhindert worden. Die OB Wahl wurde gewonnen. Die SPD halte die Besetzung der beide Beigeordnetenstellenn für Wirtschaftsförderung und Kämmerei für den falschen Weg. Inhaltlich sei der Einsatz für den Ausbau der IGS, für mehr Kita-Plätze, für den Erhalt des städtischen Jugendamtes und für altengerechte Wohnformen Leitlinie der Fraktionspolitik.
